Es geht um was!

Ein wichtiger Tag für die zukünftige Weichenstellung in der Vulkaneifel rückt näher: Am 29. November 2020 steht die Wahl eines Landrates oder einer Landrätin für unseren lebens- und liebenswerten über 200jährigen Landkreises Vulkaneifel an – und in der Verbandsgemeinde Daun wird zeitgleich ein neuer Verbandsbürgermeister gewählt.


Es geht um Sie!

In der Ur-Wahl zum Landrat/Landrätin wird nicht nur eine Person gewählt, sondern auch das Vertrauen für Erfahrung, für Strategien, Themen und insbesondere für die bestmögliche Garantie zum Bestand eines WEITER eigenständigen Landkreises Vulkaneifel ausgesprochen. Die Kandidaten stehen nicht für sich, sie stehen für Sie, die Menschen mit Ihren Erwartungen im Privaten, in Politik, Wirtschaft und Verwaltung im Fokus.


Es geht um unsere Chancen!

Zur Wahl stehen die Potentiale für unsere aktuelle und zukünftige Lebenswelt – de facto entscheiden die Wahlen am 29. November insbesondere über die Weichenstellung der Eigenständigkeit und der Weiterentwicklung unseres LANDKREISES VULKANEIFEL. Es geht JETZT um unsere Heimat von morgen, es geht um die Lebensverhältnisse und eigenständigen Belange von uns Vulkaneifelerinnen und Vulkaneifelern in 109 Städten und Gemeinden. Es geht JETZT um die Souveränität der Verbandsgemeinde KELBERG. Es geht es JETZT um das am Landkreis Vulkaneifel gebundene Privileg einer KREISSTADT Daun. Und es geht auch JETZT um unsere KREISSPARKASSE.

Hier sollten wir möglichst auf jahrelange Erfahrung, große Vernetzung, politische Mehrheitsfähigkeit in den Kreisgremien und insbesondere freie, politisch gestaltbare und partei-unabhängige Souveränität setzen. Hat doch SPD-Innenminister Roger Lewentz für die Zeit unmittelbar nach der JETZT laufenden Wahlkampagne zur Landtagswahl im März 2021 vor kurzem öffentlich den Abschluss der 2010 gestarteten Verwaltungs- und Kommunalreform (KVR) für den Sommer 2021 angekündigt. Und hier steht der Plan der zur Zeit SPD-dominierten Landesregierung bereits fest – abschließend soll in der Stufe II des KVR-Gesetzes auf Ebene der Landkreise eine Neugliederung (Fusion) unseres Landkreises Vulkaneifel mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm erfolgen.


Es geht um unsere Eigenständigkeit!

Damit droht uns der Verlust an Eigenständigkeit in der Gestaltung der Prioritäten in den Pflichtaufgaben im Sozialen, in Kitas und Schulen, Jugend, Gesundheit, Job Center, Naturschutz und Raumordnung, der Kreis- und Dorfentwicklung bis hin zum Wegfall der für uns unverzichtbaren 100%igen Steuerungsfunktion unserer Kreissparkasse Vulkaneifel für Privatpersonen und – vor allem – Gewerbekunden und Betriebe im Landkreis Vulkaneifel. Die politische Selbstverwaltung würde von der Ländlichen Standortentwicklung, Wirtschaftsförderung, Klimaschutzprogramme, Mobilitätswende, Kulturförderung u.v.a. neu priorisiert und lokal sowie regional komplett neu ausgerichtet werden. 


Es geht um die Kreisstadt Daun und die Verbandsgemeinde Kelberg!

Eine reine Gebietsreform mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm würde zum Einbruch von Finanzkraft und enormen Strukturpotential führen. Das neue Kreis-Zentrum würde Kraft etwas höherer Einwohneranteile politisch außerhalb unser Lebenswelt Vulkaneifel in Bitburg neu definiert. Die Stadt Daun, in ihrer zentralen Lage zwischen Trier, Koblenz und Köln/Bonn wird ihre Funktion und Rolle als Kreisstadt – mit starker Verwaltung, starker Sparkasse und viele andere bedeutende Versorgungs- und Strukturbelange Zug um Zug an Potential und Perspektive verlieren.

Bei einer Veränderung der Kreisgrenzen in einer Gebietsreform steht zudem direkt der Verlust der Eigenständigkeit der Verbandsgemeinde Kelberg an. Dort wurde 2012 letztmals von der Landesregierung angekündigt, dass für die – kleine aber starke – Verbandsgemeinde Kelberg ein gemeindeimmanenter Gebietsänderungsbedarf vorgesehen ist. Die Gebietsänderung der Verbandsgemeinde Kelberg soll zum Abschluss der zweiten Stufe der Kommunal- und Verwaltungsreform mit der Verbandsgemeinde Ulmen im Nachbarkreis Cochem-Zell oder mit der Verbandsgemeinde Daun vorgenommen werden. Diese zweite Stufe ist nun von SPD-Parteichef Lewentz nach der Landrats- und Landtagswahl für kommenden Sommer angekündigt worden.


Es geht um das WEITER.

Nun, vieles ist im Wandel und vieles, und WEITER vieles Herausragendes steht in nächster Zeit auf der politischen Agenda. Sie wissen, und dazu stehe ich WEITER zur Verfügung, dass Sie sich auf mich und meine freie, mehrheitsfähige ungebundene Politik voll und ganz verlassen können. Ich habe bisher die Geschicke Ihres Landkreises Vulkaneifel auf allen Ebenen in Ihrem Sinne verantwortlich, geradlinig und gut vernetzt gelenkt. Ich weiß auch gemeinsam mit Verwaltung und Politik mit den Herausforderungen der Zeit in ihrem Sinne zukunftsfest umzugehen.